Gremienräume

Unsere Gremienräume sind ein geschlossener Bereich, in dem wir für unsere Gremienmitglieder Unterlagen der Gremien – Verbandstag, Verbandsrat, Regionaltage, Mitgliederversammlungen, Fachräte und Arbeitsausschüsse – zur Verfügung stellen. Des Weiteren findet sich hier der Zugang zur Arbeitsgruppe des Nachhaltigkeitsrats.

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Mitgliederportal

Für die Fachvereinigungen:

  • Agrar
  • Gewerbe
  • Landwirtschaft
  • Energie, Immobilien und Versorgung

Unser Mitgliederportal ist ein geschlossener Bereich, in dem der Genossenschaftsverband den Mitgliedern der Fachvereinigungen Agrar, Gewerbe, Landwirtschaft sowie Energie, Immobilien und Versorgung Informationen und Anwendungen zur Verfügung stellt.

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Mitgliederbereich

Für die Fachvereinigung:

  • Kredit

Der Mitgliederbereich für die Fachvereinigung Banken ist ein exklusiver Service für unsere Genossenschaftsbanken.

Erfolgreiche Gründungsideen

Erfolgreiche Gründungsideen

Die Rechtsform der Genossenschaft ermöglicht es uns, unkompliziert neue Beratungsunternehmen aufzunehmen. Weiterhin treffen wir wichtige Entscheidungen demokratisch. Die Positionen im Vorstand und Aufsichtsrat werden regelmäßig gewechselt, damit sich alle einbringen können.

Andreas Banger, Gründer digital ganz normal eG

Mit ihrem demokratischen Charakter ist die Form der Genossenschaft besonders gut geeignet für eine Solidargemeinschaft entlang der Bio-Wertschöpfungskette. Wir wollen viele Menschen sensibilisieren, mit ihrem Engagement zur Erhaltung der regionalen Strukturen beizutragen.

Heike Hoppe, Geschäftsführerin der Fair-Bio eG (Foto Jens Eschke) Fair-Bio eG

„Unsere Mitglieder können bei vielen Dingen mitentscheiden und wir schaffen einen sozialen aber auch wirtschaftlichen Raum, von dem alle einen Mehrwert genießen.“

Jean-Pierre Jacobi, Vorstand CoWorkLand eG

Die eG der beste Mittelweg, um einfach viele Personen und Institutionen zu gewinnen, die als Mitglied von den Leistungen profitieren und zugleich einen Beitrag für die Gesellschaft im Demografiewandel leisten möchten.

Dr. Christian Ege Generation Ü eG

Innovative Genossenschaftsideen

Erfindungsreichtum, Kreativität und das Können ihrer Mitglieder – davon leben Genossenschaften. Seit nunmehr 150 Jahren wird die Idee von Generation zu Generation weitergegeben und fortwährend neugestaltet. Wo früher gemeinsam die Wasserversorgung organisiert wurde, denken heutige Genossenschaftsgründer*innen über Breitbandgenossenschaften oder Coworking nach. Von Mittelständlern gegründete Familiengenossenschaften bieten Antworten auf die aktuelle Herausforderung zur Vereinbarung von Familie und Beruf. Dorfläden und Bürgergenossenschaften entstehen aus dem Willen, vor Ort die Versorgungsstrukturen und die Lebensqualität zu erhalten. Energiegenossenschaften treiben mit regenerativer Stromgewinnung die Energiewende voran und machen sich unabhängig von großen Energieunternehmen.

Genossenschaften bieten Lösungen

Wenig bezahlbarer Wohnraum, schlechte gesundheitliche Versorgung oder schleppende Energiewende – das alles sind Themen, die unsere Gesellschaft bewegen. Genossenschaften können mit ihrer solidarischen Einstellung und der gebündelten Kraft ihrer Mitglieder Lösungen für verschiedenste Herausforderungen unserer Zeit bieten. In welcher Form, erklären die folgenden Videos.

Stabil in Bewegung

Die schöpferische Kraft der Genossenschaft ist bei neu gegründeten Genossenschaften ebenso spürbar wie bei den traditionellen Genossenschaften, die sich seit Jahrzehnten am Markt behaupten. Ob in der Landwirtschaft, im Finanzsektor, im Handel, im Handwerk oder im Dienstleistungsbereich: Genossenschaften sind stabil in Bewegung, das macht sie stark und erfolgreich.

Derzeit beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit Neugründungen in folgenden Bereichen:

  • Generationenübergreifendes Wohnen
  • Energiegenossenschaften
  • IT / Digitalisierung
    • digital ganz normal eG
  • Sicherstellung der Nahversorgung
    • Fair-Bio eG
    • eco:much SoLaWi
  • Medizinische Versorgungszentren / Gesundheitswesen
  • Unternehmensnachfolge / Mitarbeiterbeteiligung / Co-Working
    • CoWorkLand eG
  • Kulturelle / soziale / gemeinnützige Genossenschaften
    • Generation Ü eG

digital ganz normal eG

Sitz: Ahaus; Nordrhein-Westfalen

Themenfeld: IT und digitale Dienstleistungen

Konzept der eG:
Als Gruppe von selbständigen Berater*innen bietet die dgn eG Hilfe zur Selbsthilfe, um bei Unternehmen und Institutionen Berührungsängste zur Digitalisierung abzubauen und eigene Lösungen zu entwickeln. In einer zunehmend digitaler werdenden Welt müssen sich Unternehmen mit der Digitalisierung auseinandersetzen, wenn sie keine Wettbewerbsnachteile in Kauf nehmen wollen.

Ob Unternehmensstrategie, Prozesse, Daten, Kommunikation nach innen und außen, e-Commerce - es gibt sehr viele Bereiche in einem Unternehmen, in denen Digitalisierung drinsteckt. Viele Unternehmen sind hier auf eine Beratung angewiesen. Aus Berater*innensicht ist es jedoch unmöglich, alle Themen abzudecken. Deshalb haben wir die dgn eG gegründet.

Die Beratungsunternehmen der Mitglieder der dgn eG bleiben selbständig. Sie sind in der Regel auch die Vertragspartner unserer Kund*innen. Die dgn eG führt den Unternehmen interessierte Kund*innen zu und bietet auch für die Berater*innen eine wichtige Community. Inzwischen stehen unseren Kund*innen zehn Beratungsfirmen zur Verfügung, die sich bei vielen Projekten auch gegenseitig unterstützen. Die Kund*innen der dgn eG haben damit Zugang zu Expert*innen aus unterschiedlichsten Bereichen.

Das Angebot unserer Genossenschaft umfasst u. a. einen DigiCheck, Förderberatungen, das Projektmanagement von Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben, Datenanalysen sowie Visualisierungen von Prozessen.

Vision:
Wir von dgn eG wollen dem Mittelstand auf alle relevanten Digitalisierungsfragen die besten Antworten und Lösungen bieten und das mit Excellence in den einzelnen Bereichen. Die neue Online-Plattform wird dafür die Basis bieten. Die große Bandbreite vom Digitalcheck über Fördermittelanträge bis zur Analyse und Gestaltung des Geschäftsmodells soll unseren Kund*innen helfen, digitaler zu werden.

Warum eG?:
Diese Rechtsform ermöglicht uns, unkompliziert neue Beratungsunternehmen hinzuzunehmen. Weiterhin treffen wir wichtige Entscheidungen demokratisch. Die Positionen im Vorstand und Aufsichtsrat werden regelmäßig gewechselt, damit sich alle einbringen können.

Als Gruppe von selbständigen Berater*innen bieten wir Hilfe zur Selbsthilfe, um bei Unternehmen und Institutionen Berührungsängste zur Digitalisierung abzubauen und eigene Lösungen zu entwickeln. Dabei legen wir Wert auf persönliche Ansprache, Zuhören und sich Zeit nehmen.

Jochen Lohaus

Beratung und Betreuung Genossenschaften
insb. Digitalisierung, Co-Working, Landwirtschaft
0251-7186-9620

Fair-Bio eG

Sitz: Göttingen; Niedersachsen

Themenfeld: Regionaler Lebensmittelmarkt, Bio-Produkte

Konzept der eG:
Regionale und dezentrale Strukturen erhalten, stärken und fördern – das ist das Ziel der Fair-Bio eG. Menschen, die ökologisch wirtschaftende Erzeugerbetriebe und Fachgeschäfte unterstützen möchten, können Mitglied werden. Gemeinsam machen sich die Genossinnen und Genossen dann stark dafür, dass Bioläden und Bio-Landwirte jenseits des Massenmarktes eine Zukunftsperspektive haben. Eine Besonderheit der Fair-Bio eG im Vergleich zu ähnlichen Initiativen: Hier versammeln sich alle Player der Bio-Wertschöpfungskette: Sowohl Privatleute als auch Fachhändler*innen, Gastronom*innen, Bäuerinnen und Bauern, Hersteller*innen und Produzent*innen. Das gemeinsame Ziel: Aktiv werden für regionale Strukturen im Lebensmittelmarkt. Besonders wichtig für die Genossenschaft sind Endverbraucher*innen, die sich für ein „faires Bio“ aktiv engagieren, damit sie auch in Zukunft fair produzierte Lebensmittel aus regionalem Anbau einkaufen können.

Privatleute haben mit ihrem Engagement für die Fair-Bio Genossenschaft eine gute Möglichkeit, Verantwortung für ihren Konsum zu übernehmen. Sie wollen ihren „Laden um die Ecke“ unterstützen und sich solidarisch zu ihm zeigen; sie wollen Bio-Qualität zu fairen Bedingungen kaufen und verlässliche Informationen über die Herkunft ihrer Lebensmittel erhalten.

Fachhändler*innen unterstützt die Genossenschaft beratend, begleitend und bei wirtschaftlichen Problemen. Große und kleine Projekte, die regionale Strukturen fördern, wird die Fair-Bio eG sowohl unterstützen als auch initiieren. Sie schafft beispielsweise ein Forum, um verschiedene Formen des gemeinschaftlichen Wirtschaftens auszuprobieren.

Für Bäuerinnen und Bauern engagiert sich die Genossenschaft, damit ihre Höfe erhalten bleiben und sie von ihrer Arbeit gut leben können. Sie will der regionalen Landwirtschaft gegenüber dem Handel und der Öffentlichkeit den Rücken stärken und an ihrer Seite für faire Preise kämpfen. Ziel dabei ist es, eine Bewirtschaftung in regionalen, ökologischen und „nicht-industriellen“ Strukturen zu erhalten und zu fördern.

Vision:
Regionale und dezentrale Strukturen erhalten, stärken und fördern, den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft voranbringen. Eine starke Bewegung werden, die anders wirtschaften will.

Warum e.G.?
Mit ihrem demokratischen Charakter ist die Form der Genossenschaft besonders gut geeignet für eine Solidargemeinschaft entlang der Bio-Wertschöpfungskette. Egal, wie viele Anteile ein Mitglied erwirbt, jede*r hat nur eine Stimme. Wir wollen viele Menschen sensibilisieren, mit ihrem Engagement zur Erhaltung der bestehenden regionalen Strukturen beizutragen. Aus diesem Grund kostet ein Genossenschaftsanteil auch nur 100 Euro, sodass sich viele Verbraucher*innen das leisten können.

Martin Flegler

Betreuung und Beratung Hannover/Rendsburg
Standort Hannover

Energieberater
0511 9574-5556

Generation Ü eG

Sitz: Saarbrücken, Saarland

Themenfeld: Vermittlung von Fachkräften der Generation Ü / Ageplacement

Konzept der eG:
Der Demografiewandel wird Deutschland spürbar verändern. Bis 2030 erreichen in Deutschland 11,5 Mio. Babyboomer das Ruhestandsalter. Im selben Zeitraum treten aber nur etwa 7,5 Mio. Menschen in den Arbeitsmarkt ein. Mehr wurden vor 15-25 Jahren nicht geboren. Generation Ü begreift diesen Wandel als einzigartige Gestaltungschance, bietet ein markterprobtes Modell mit einem neuen Ansatz:

Wenn in Unternehmen Fachkräfte fehlen, öffentliche Leistungen, Gemeinwesen und Ehrenamt an Grenzen stoßen oder die Unterstützung von Angehörigen schwierig wird, springen die Üs für alle Fälle ein – es gibt vielseitige Einsatzmöglichkeiten.

Üs sind (Vor-) Ruheständler zwischen ca. 60 bis 80 Jahren. Sie haben viel Potenzial, wollen und können weiter gestalten und vielseitig Wissen, Tatkraft, Berufs- und Lebenserfahrung einbringen. Sachkundig und zeitlich flexibel übernehmen sie einfache Aufgaben und wichtige Projekte – jenseits des Ehrenamts z. B. als Kleinunternehmer*in oder Mini-Jobber.

Generation Ü bringt Üs und Kund*innen bundesweit in Kontakt (Ageplacement Vermittlung), organisiert und begleitet die Zusammenarbeit (Verwaltung / Service).

Seit 2017 ist das Netzwerk inzwischen an neun Standorten in Deutschland aktiv geworden. Ob Privatchauffeure für Schulfahrten oder Unternehmen, Verstärkung fürs Büro oder Buchhaltung, Montage von Elektrofahrrädern oder im Einsatz für Vereine oder als Lehrbeauftragte in Schulen oder in der Nachhilfe.

Vision:
Wir wollen dem Fachkräftemangel in Gesellschaft und Wirtschaft entgegenwirken. Immer wenn Fachkräfte fehlen, öffentliche Leistungen und Ehrenamt an Grenzen stoßen oder die Unterstützung von Angehörigen schwierig wird, werden wir aktiv.

Warum eG?
Generation Ü ist eine Gemeinschaft auf Gegenseitigkeit, wird getragen von Kunden und „Üs“ im Ruhestand und folgt dem Kompass des sozialen Unternehmertums. Die bodenständige Rechtsform Genossenschaft steht für Werte wie Kooperation, Vertrauen und Verantwortung sowie Partizipation – nicht dafür Profite zu maximieren. Die eG der beste Mittelweg, um einfach viele Personen und Institutionen zu gewinnen, die als Mitglied von den Leistungen profitieren und zugleich einen Beitrag für die Gesellschaft im Demografiewandel leisten möchten. Die Rechtsform der Genossenschaft bietet uns die Möglichkeit, sowohl Privatpersonen, Unternehmen, öffentliche Träger als auch Stiftungen und Vereine in einem Netzwerk zu vereinen. Jedes Mitglied erwirbt einen Geschäftsanteil von 100 Euro und hat somit eine Stimme. Unsere Mitglieder setzen sich für Werte statt für Rendite ein und gestalten Generation Ü aktiv mit.

Daniela Watzke

Beratung und Betreuung Genossenschaften
069 6978-3181

CoWorkLand eG

Sitz: Kiel, Schleswig-Holstein

Themenfeld: Modernes Arbeiten im ländlichen Raum

Konzept der eG:
Im Februar 2019 gegründet, unterstützen wir als gemeinwohlorientierte Genossenschaft Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen bei der Gründung und im Betrieb von Coworking-Spaces in ländlichen Räumen. Dafür vernetzen wir unsere Mitglieder untereinander, auch auf regionaler Ebene mit unseren Landesbüros vor Ort, unterstützen beim Marketing, beraten, betreiben wissenschaftliche Begleitforschung und bieten ein Buchungssystem für Coworking-Spaces an. Damit ist CoWorkLand ein Netzwerk aus Macher*innen, in dem sich Betreiber*innen von Coworking-Spaces und andere Expert*innen aus den Bereichen neue Arbeit, IT, Verwaltung und Coaching miteinander verbinden und sich gegenseitig bei den kleinen und großen Fragen des Coworking-Alltags helfen.

Vision:
Wir verfolgen das Ziel, mobiles Arbeiten für möglichst viele Menschen Wahrheit werden zu lassen und helfen bei der Wiederbelebung der von Landflucht geprägten Regionen. Wir wünschen uns alle 15 Minuten einen Coworking-Space in den ländlichen Gemeinden, sodass die Pendelstrecken in die Metropolen hinein entlastet werden, was wiederum der CO2-Bilanz zugutekommt und Freiberufler sowie Angestellte sparen sich damit lange und lästige Zeiten auf der Straße, wodurch sie mehr Zeit für ihr Privatleben haben.

Warum eG?
Für uns ist die Genossenschaft die beste juristische Form in Deutschland. Da wir uns als Netzwerk verstehen, das sehr stark auf dem Austausch und der Zusammenarbeit untereinander basiert, lässt sich das genossenschaftlich am besten abbilden. Unsere Mitglieder können bei vielen Dingen mitentscheiden und wir schaffen einen sozialen aber auch wirtschaftlichen Raum, von dem alle einen Mehrwert genießen.

Multimedia-Reportage über die CoWorkLand eG

Joachim Burgemeister

Betreuung und Beratung Hannover/Rendsburg
Standort Rendsburg
04331 1304-1224

eco:much SoLaWi

eco:much SoLaWi
Sitz:
Much, Nordrhein-Westfalen

Themenfeld: Regionale Lebensmittelversorgung, solidarische Landwirtschaft

Konzept der eG:
Die Region rund um Much ist traditionelles Weideland, die Landwirte vor Ort fokussieren sich auf die Haltung von Rindern und die Milchwirtschaft, es gibt keinen nennenswerten Gemüseanbau. Ausgangspunkt der Gründung einer „solidarischen Landwirtschaft“ war daher das Ziel, ein regionales, saisonales, biologisches Gemüseangebot zu schaffen. Hinzu kommt die Idee, ein alternatives ökonomisches Modell in Much zu etablieren – vorerst als Ergänzung zu den stark frequentierten Discountern. Als drittes Element kommt die „soziale“ Dimension hinzu: Bürger*innen engagieren sich gemeinsam für ein Projekt, in dem jede und jeder wichtig ist.

Beim Aufbau einer alternativen Landwirtschaft sind uns vor allen Dingen drei Komponenten wichtig, sie muss ökologisch, ökonomisch und sozial sein. „Ökologisch“ bedeutet für uns, dass die Landwirtschaft „enkeltauglich“ ist und gesunde Böden sowie einen lebendigen Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen schafft. „Ökonomisch“ heißt für uns, unabhängig von der Großindustrie zu sein. Wir handeln solidarisch – Geld, Zeit, Wissen, Können, Erfahrung – alles ist gleich viel wert und das Ergebnis (nährstoffreiches Gemüse, ein gesundes Stück Land, Gemeinschaft) wird geteilt.
„Sozial“ bedeutet, dass wir offen sind für eine lebendige Gemeinschaft, in der jede und jeder einen Platz finden kann, sich mit seinen Möglichkeiten und Ressourcen einzubringen.

Vision:
Uns leitet die Vision, Triebfeder für ein resilientes Versorgungssystem in Much zu werden. Wir möchten die Kräfte motivieren und bündeln, die regionale, saisonale, biologische Produkte produzieren und erwerben wollen – alles mit dem Boden und nicht gegen ihn, im „Now-Dig-Prinzip“.

Warum eG?:
In der Gründungsphase haben wir uns mit verschiedenen Rechtsformen auseinandergesetzt. Für die Genossenschaft haben wir uns entschieden, weil sie unserer Vision, unseren Zielen und unserem Handeln entspricht. Herausstellen möchten wir den Wert des gemeinschaftlichen Handelns, der geteilten Verantwortung, des gemeinsamen „Ertrags“ – materiell und ideell.

Jochen Lohaus

Beratung und Betreuung Genossenschaften
insb. Digitalisierung, Co-Working, Landwirtschaft
0251-7186-9620