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Abbau von Bürokratie: Klare Forderungen an den Windgipfel

Pressemitteilungen | Veröffentlicht am 04.09.2019

Neu-Isenburg. „Der morgige Windgipfel sollte Ergebnisse erzielen, die den Abbau von bürokratischen Hemmnissen forcieren, den Bau von Windkraftanlagen ankurbeln und die wichtige Arbeit der Bürgerenergiegenossenschaften unterstützen“, sagt Ralf W. Barkey, Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbandes – Verband der Regionen e.V.

Knapp 360 Energiegenossenschaften vertritt der Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. In Bürgerenergiegenossenschaften produzieren Menschen aus der Region Strom aus Erneuerbaren Energien für Menschen vor Ort. „Bürgerenergiegenossenschaften leisten zur Klimazielerreichung einen wichtigen Beitrag“, informiert Barkey. „Die Akteure beteiligen die Menschen vor Ort, schaffen Akzeptanz und heben regionale Synergien.“ Eine Erwartung an ein novelliertes Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sei deshalb auch, dass die Regeln für ‚Bürgerenergie‘ konkret festgeschrieben werden. „Die Menschen vor Ort sollen sich landkreisübergreifend an Bürgerenergieprojekten beteiligen können. Dieses Engagement muss sich auch in den finanziellen Strukturen einer Bürgerenergiegesellschaft widerspiegeln – nur so ist Bürgerenergie authentisch.“

Morgen, am 5. September, findet in Berlin der von Wirtschaftsminister Peter Altmaier initiierte Windgipfel statt. Neben Vertretern der Windenergiebranche werden auch die Energie-Ministerinnen und -Minister der Länder teilnehmen. Hintergrund des Treffens ist der bundesweite Rückgang der Windenergie. Gründe dafür sieht der Genossenschaftsverband auch in den Regularien der Länder. So wurde in Schleswig-Holstein der Ausbaustopp für Windkraftanlagen bis 2020 verlängert. In Nordrhein-Westfalen bewirkte eine Änderung des Landesentwicklungsplans maßgeblich den Rückgang der Windenenergie. „Aktuell sind die Genehmigungsverfahren für die meist ehrenamtlich geführten Genossenschaften zu aufwändig“, so der Verbandschef. „Das lähmt den Ausbau der Windenergie und ist ein Hemmschuh für das Erreichen der Klimaziele.“

Ansprechpartner
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Lisa König-Topf
Bereich Kommunikation & Change
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