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Aus den Regionen | Veröffentlicht am 30.10.2020

Journalistenpreis BlaueBoje: And the winner is …

Neues gibt es vom Journalistenpreis BlaueBoje zu berichten: Die Fachjury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten hat nach ihren Nominierungen jetzt die Preisträger festgesetzt. Außerdem bereitet sich die BlaueBoje, die bisher für Rheinland und Westfalen ausgeschrieben wurde, erstmals auf den bundesweiten Start am 1. Januar 2021 vor.

Auch in diesem Jahr war es für die Jury nicht leicht, die besten Beiträge aus der Flut von 200 Einsendungen zum Journalistenpreis BlaueBoje auszuwerten. Hinzu kam der Corona-Lockdown, sodass die Jurysitzung verschoben werden musste. Doch jetzt stehen die Preisträgerinnen und Preisträger der Blauen Boje 2019/20 zum Thema „Wirtschaft vor Ort“ fest (siehe unten).
Am 1. Januar 2021 startet die nächste Runde der BlauenBoje, die erstmals bundesweit ausgeschrieben wird. Wieder geht es um das Thema „Wirtschaft vor Ort“. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten aus allen Print- und elektronischen Medien einschließlich der sozialen Medien. Bewerbungsende ist der 31. Dezember 2021. www.die-blaue.boje.de

Die Preisträgerinnen und Preisträger der BlauenBoje 2019/2020

Erster Preis
Maria Orosz und Team
Grand Theft Europe
Correctiv

Thema: Internationaler Umsatzsteuerbetrug durch organisierte Kriminalität, der EU-weit einen Schaden von 59 Milliarden Euro verursacht

Juryurteil: 35 Redaktionen in 30 europäischen Ländern haben ein Lehrstück in Sachen Investigativjournalismus erzeugt. An Beispielen stellen sie die erfolgreichen Betrugsmethoden dar, die bis heute nicht gestoppt worden sind. Eine Story, die durch exzellente Recherche und hervorragende Schreibe einen enormen Spannungsbogen erzeugt.

Zweiter Preis
Anne Steven, Susanne Menzel, Martin Fahlbusch
Kräht der Hahn auf dem Mist
Westfälische Nachrichten

Thema: Printserie über die unbekannten Seiten der bäuerlichen Landwirtschaft und ihre Herausforderungen

Juryurteil: Anne Steven ist mit ihrer Serie „Kräht der Hahn auf dem Mist“ ein gutes Stück regionalen Aufklärungsjournalismus gelungen. Ohne unkritisch zu verfahren, schafft sie mit ihrer Serie Verständnis für die Situation der Bauern, die sich häufig zu Unrecht an den Pranger der Klima-Protestler gestellt sehen.

Dritter Preis
Laura Cwiertnia,
Auf der deutschen Protestlinie
Die ZEIT

Thema: Südlink, das ist das milliardenschwere Großprojekt der Bundesregierung zur Energieversorgung. Die Trasse soll ab 2026 große Mengen Windstrom aus dem Norden bis nach Bayern und Baden-Württemberg transportieren. Damit soll die Stromversorgung nach Abschaltung der Atomkraftwerke gesichert werden.

Juryurteil: Die Reportage informiert und unterhält. Es gelingt ihr, ein komplexes Thema gut zu recherchieren, nachvollziehbar zu erklären, die Betroffenheit vor Ort zu beleuchten und dabei die Leserin und den Leser zu fesseln. Trotz der persönlichen Annäherung an die Sorgen und Wut der Betroffenen schafft es die Autorin, eine professionelle Distanz zu wahren.


Sonderpreis
Jonas Weyrosta
Das Herz der Republik
SZ Magazin

Thema: Die Geschichte über das „Bundesbüdchen“, den früheren Kiosk vor dem Bonner Bundestag, und seinen Besitzer Jürgen Rausch

Juryurteil: Die Geschichte von Rausch und seinem Bundesbüdchen ist mehr als nur ein Porträt, es ist eine emotionale, menschelnde Story, eingerahmt in einem historischen Kontext, die letztlich einen Zusammenschnitt von persönlichem Leben, unternehmerischem Schicksal und deutscher Geschichte ergibt. Ehrlich, einfühlsam, charakterisierend und großartig geschrieben.


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