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Aus den Regionen | Veröffentlicht am 30.07.2020

Dreifaches Ranking-Lob

Es sind drei Punkte in grün, die stolz machen. Wieder einmal. Denn die Berufsakademie für Bankwirtschaft in Hannover ist beim renommierten CHE-Hochschulranking 2020/2021 erneut in der Spitze gelandet. Und zwar mit dem dualen Bachelor-Studiengang „Banking und Finance“ und dessen nur rund 110 Studierenden.

Das duale Studium in Hannover bietet eine Doppelqualifizierung – aus wissenschaftlichem Studium und berufspraktischer bankbetrieblicher Ausbildung. Ein Studium, das sich durch kleine Lerngruppen anstelle überfüllter Hörsäle auszeichnet, wie die Berufsakademie für Bankwirtschaft bei diesem Studiengang herausstellt – und mit dem sie beim CHE-Hochschulranking 2020/2021 punkten konnte. Grün steht im Hochschulranking, das in der „Zeit“ veröffentlicht wird, für Spitzengruppe: Es gab Grün für die Studiensituation in Hannover insgesamt, Grün für die Verzahnung von Theorie und Praxis sowie Grün für die Studierbarkeit. Geurteilt haben die Studierenden selbst.

Dieses Urteil durchweg „im grünen Bereich“ war nicht vielen Betriebswirtschaftslehre-Studiengängen vergönnt. Bundesweit gibt es nur drei Einrichtungen, die diese Top-Bewertungen erhalten haben. In Niedersachsen ist die Berufsakademie für Bankwirtschaft sogar die einzige. Die staatlich anerkannte Berufsakademie für Bankwirtschaft wird gemeinsam vom Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e. V. und dem Genossenschaftsverband Weser-Ems e. V. betrieben und bietet exklusiv diesen dualen Studiengang an.

Das CHE-Hochschulranking gilt als das umfassendste und detaillierteste Ranking deutscher Universitäten und Fachhochschulen. Es ist für viele Studieninteressierte aus dem deutschsprachigen Raum eine wichtige Informationsquelle vor der Studienentscheidung. CHE steht für das „Centrum für Hochschulentwicklung“, 1994 von der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz als gemeinnützige GmbH gegründet. Es untersucht für dieses Ranking über 10.000 Studiengänge von über 300 Universitäten, Fachhochschulen und Akademien.

Im Ausbildungskonzept der Berufsakademie hat insbesondere die Kooperation mit den Praxispartnern eine zentrale Rolle gespielt. Säulen dieser Kooperation sind die ausbildenden Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie weitere Kreditinstitute der Genossenschaftlichen Finanz-Gruppe, die das Spitzenresultat im Bereich der Theorie/Praxis-Verzahnung erst möglich gemacht haben.

Entscheidend beim CHE-Ranking sind neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung vor allem auch die Urteile der Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das CHE veröffentlicht Ergebnisse, wenn sich 15 Studierende oder eine Quote von 10 Prozent daran beteiligt haben.

Umso stärker wiegt das durchweg grüne Punkt-Ergebnis der Berufsakademie in Hannover. Denn 35 von 64 der ab dem dritten Semester stimmberechtigten Studierenden haben sich beteiligt. Das entspricht einer Quote von rund 55 Prozent. In fast allen abgefragten Kategorien steht auch im Detailergebnis eine 1 vor dem Komma: bei der allgemeinen Studiensituation (1,5), beim Lehrangebot (1,7), bei der Studienorganisation (1,2), Betreuung (1,6), Unterstützung im Studium (1,5), Prüfungen (1,7), Bibliotheken (1,9), Räumen (1,7) sowie der Verzahnung von Theorie- und Praxisphasen (1,7) – ein ganz wichtiger Abfragewert, der entscheidend beim „dual studieren“ über sechs Semester ist. Damit sind die Hannoveraner sicher im grünen Bereich.
Werner Hinse


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