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Im Fokus Handmade | Veröffentlicht am 20.10.2017

Best Practice: Vom Federweißen bis zur Mußbacher Eselshaut

Foto: Absatzgenossenschaft Weinbiet eG

Es gilt als das längste Weinfest der Welt: Zehn Wochen lang, von Ende August bis Anfang November, wird in Neustadt an der Weinstraße das „Fest des Federweißers“ gefeiert. Und das schon seit 45 Jahren. Um den Bitzler, Saußer, Rauscher, Sturm oder Neie, wie das Vorprodukt des Weines je nach Region genannt wird, zu genießen, kommen die Besucher zum Teil von weither in die Pfalz. Während die Winzer auf dem Hof des Kelterhauses ihre Trauben anliefern und den Öchslegrad bestimmen, lassen es sich die Festbesucher im Weingarten bei frischem Federweißen, mitgebrachten Speisen oder vor Ort gebackenem Zwiebelkuchen gutgehen.

Veranstalter des Events ist die Winzergenossenschaft Weinbiet. Mitglieder und Lieferanten des im Jahr 1902 gegründeten Unternehmens sind etwa 60 Winzer. Rund um den Berg Weinbiet, das 554 Meter hohe Wahrzeichen der Region, bewirtschaften sie auf einer Fläche von 325 Hektar ihre Weinberge. Wichtigste Rebsorte der Winzergenossenschaft mit einem Anteil von 31 Prozent ist die Rieslingtraube. Weniger bei der Lese selbst, aber vor allem bei der Kulturpflege der Rebstöcke ist noch viel Handarbeit mit im Spiel. Dies gilt auch für die Arbeit im Weinkeller, wenn aus den Trauben so wohlklingende und bekannte Qualitätsweine wie die „Mußbacher Eselshaut“, die „Gimmeldinger Meerspinne“ oder die „Haardter Herrenletten“ heranreifen.

Stichwort Qualität: Diese wurde der Winzergenossenschaft Weinbiet im Spätsommer bescheinigt. Bei den Prämierungen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) erhielten gleich sieben Weine eine Goldmedaille. „Weine sollen Spaß machen und individuelle Handschrift tragen“, lautet das Credo der Winzergenossen.
www.wg-weinbiet.de


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