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Im Fokus Handmade | Veröffentlicht am 20.10.2017

Best Practice: Kreativ statt gruselig

Foto: Marco Stepniak

Gräber sind die letzte Ruhestätte geliebter Menschen und ein Ort der Erinnerung. Viele Angehörige und Freunde des Verstorbenen wünschen sich eine schön gestaltete Grabstätte, können sich aber oft nicht selbst darum kümmern. Da kommen die Friedhofsgärtner ins Spiel: Mit kreativer Ader und viel Handarbeit kümmern sie sich um die Bepflanzung. Und natürlich kommen heute längst nicht mehr nur Stiefmütterchen oder Heidekraut in die Erde. Vielmehr überlegen die Friedhofsgärtner gemeinsam mit den Angehörigen und Freunden, welche Blumen gut zur Persönlichkeit des Verstorbenen passen könnten. „Früher wurde häufig nur eine bepflanzte Schale in die Mitte des Grabes gestellt und rundherum alles mit Tannengrün abgedeckt“, erklärt Stefan Ploeger, Friedhofsgärtner bei Grün an Melaten: „Heute wird das komplette Beet mit unterschiedlichen Blumen bepflanzt und individuell gestaltet.“

Die Gärtnerei Grün an Melaten ist Mitglied bei der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, die eine lange Tradition hat: Sie wurde vor fast 60 Jahren von 15 Kölner Friedhofsgärtnern gegründet. Heute sind 44 Betriebe Mitglied der Genossenschaft. „Jeder kann schon zu Lebzeiten mit einem Mitgliedsbetrieb der Genossenschaft einen Vertrag abschließen, in dem er für die Grabpflege eine Gesamtsumme auf das Treuhandkonto der Genossenschaft einzahlt. Die Genossenschaft verwaltet treuhänderisch das eingezahlte Geld und überwacht die spätere Grabpflege“, sagt Dirk Klein, geschäftsführender Vorstand der Genossenschaft. Unabhängig davon, ob ein Gärtnereibetrieb in zehn oder 20 Jahren noch existiert, garantiert die Genossenschaft, dass man sich später auch um das Grab kümmert.
www.friedhofsgaertner-koeln.de
www.bestattungsgaerten.de


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