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Im Fokus Fortschritt | Veröffentlicht am 11.07.2017

Best Practice: Zwischen Hopfen und GPS

Als Vorreiter für die Verbesserung des Agrarimage hat Jürgen Paffen, Vorstandsvorsitzender der Agrargenossenschaft Weißensee, in den vergangenen sechs Jahren viel bewegt. Sein Ziel: den Dialog suchen, die moderne Landwirtschaft von heute erklären und es nicht anderen Organisationen überlassen, Bilder von der Landwirtschaft zu zeichnen, die nicht der Realität entsprechen. Seine Idee: die Initiative Heimische Landwirtschaft. Mit regionalen Radiospots unter dem Motto „Vertrauen in die heimische Landwirtschaft“ und kurzen Erläuterungen, wie Landwirtschaft heute wirklich ist, ging die Initiative 2011 an den Start. Mit Erfolg, denn durch die vielen positiven Reaktionen wurde sie schnell auch in anderen Bundesländern bekannt. Knapp 1.400 Betriebe in ganz Deutschland sind mittlerweile Mitglied bei der Heimischen Landwirtschaft und unterstützen die Kampagne, die auch in den sozialen Medien aktiv ist.

"Zum Fortschritt gehört, dass wir für die moderne Landwirtschaft werben." Jürgen Paffen, Vorstandsvorsitzender der Agrargenossenschaft Weißensee

„Zum Fortschritt gehört, dass wir für die moderne Landwirtschaft werben. Wir müssen die Verbraucher von unseren Produkten und unserer Produktionsweise überzeugen. Zum Fortschritt gehört auch die Digitalisierung, eine moderne Mitarbeiterführung und eine professionelle Vermarktung“, so Paffen. Die digitale Landwirtschaft ist längst in seiner Agrargenossenschaft angekommen. Selbstlenkende, GPS-gesteuerte Maschinen und Traktoren, die auf zwei Zentimeter genau fahren, digitale Dosiertechniken für Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie automatische Kartierungen sind heute bereits Realität. „In Zukunft wird es um die ganzheitliche Betrachtung der ermittelten Daten
gehen“, sagt Paffen. „Die Kunst liegt darin, aus den gewonnenen Daten konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten.“


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