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Im Fokus Fortschritt | Veröffentlicht am 11.07.2017

Best Practice: agree21 - besonders wichtig ist die Kommunikation

Die Raiffeisenbank Handewitt blickt heute, nach einem Jahr, auf eine erfolgreiche, aber herausfordernde Migration auf das neue Bankverfahren „agree 21“ zurück. Seit März 2017 läuft nun „agree21“ in allen Filialen. „Ich halte es für die richtige Entscheidung, dass wir so früh die Migration gestartet haben“, sagt Ute Messenkopf, verantwortliches Vorstandsmitglied für die Migration, rückblickend. Herausforderungen gab es viele. „Aufgrund der Größe unseres Hauses stand uns für die Umsetzung kein riesiger Orga- oder EDV-Stab zur Verfügung“, resümiert Messenkopf. „Wir standen vor der Herausforderung, alle Mitarbeiter angemessen zu schulen und gleichzeitig die Umsetzung des Projektes zu gewährleisten. Und das alles bei laufendem Tagesgeschäft und in der Phase des Jahresabschlusses.“ Unterstützung habe die Bank unter anderem vor Projektbeginn beim Datenqualitätscheck von der AWADO Deutsche Audit GmbH erhalten. Unter den Banken der Migrationsserie entwickelte sich zudem eine „Selbsthilfegruppe“, in der die Projektleiter zusammenkamen und sich austauschten. Besonders wichtig sei in allen Projektphasen die Kommunikation, so Ute Messenkopf. „Bereits seit 2015 haben wir unsere Mitarbeiter regelmäßig mit einem agree21-Newsletter auf dem Laufenden gehalten“, schildert sie. Auch die Kundenkommunikation im Vorfeld sei essenziell. „Vor dem Migrationswochenende haben wir unsere Kunden über das Online-Banking, an den SB-Stationen und per Flyer über die Umstellung informiert.“ Das Ziel war klar: Montags sollte die Bank öffnen und die Kunden sollten wie gewohnt ihre Geschäfte tätigen können. Nach der erfolgreichen Migration Ende März richtete die Raiffeisenbank zudem eine eigene EBL-Kundenhotline ein, die von zwei Auszubildenden betreut wurde.


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