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Bundesland-Spezial Schleswig-Holstein | Veröffentlicht am 20.10.2017

Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe: genossenschaftliches Carsharing

Foto: Stattauto Lübeck und Kiel

Ob Bohrmaschine, Handtasche, Wohnungen oder Arbeitsplatz – Teilen ist das neue Besitzen. Auch vor „des Deutschen liebstem Kind“, dem Pkw, macht der Trend zur Sharing economy nicht halt. So ist 1991 der erste und größte genossenschaftliche Carsharing-Anbieter in Deutschland entstanden: StattAuto in Lübeck und Kiel. „Die rund ein Dutzend Initiatoren waren echte Pioniere“, sagt Genossenschaftsvorstand Hinrich Kählert: „Sie hatten zwei Ziele: Autos von der Straße zu holen, damit Klima und Umwelt zu schützen und gleichzeitig die Idee des Teilens voranzubringen.“

StattAuto ist stetig gewachsen. 17 Mitarbeiter betreuen rund 600 Mitglieder und mehr als 3.600 Nutzer. Diesen stehen derzeit 180 Autos an 74 Standorten in Lübeck, Kiel und Umgebung zur Verfügung, davon hat jedes zehnte Fahrzeug einen Elektro- oder Hybridantrieb. Wer Mitglied in der Genossenschaft werden möchte, zeichnet mindestens einen Anteil in Höhe von 500 Euro und erhält dafür gegenüber Nicht-Mitgliedern einen Rabatt in Höhe von 5 Prozent (beziehungsweise 10 Prozent bei zwei oder mehr Anteilen) auf den Stundenpreis. Die Nutzer zahlen neben einer geringen monatlichen Grundgebühr nur für die Zeit und die Kilometer, die sie mit dem Fahrzeug unterwegs sind. Fixkosten wie Steuern und Versicherungen oder Werkstattkosten sind kein Thema mehr. Und auch über Fahrzeugreinigung, Reifenwechsel oder Parkplatzsuche müssen sich Carsharing-Nutzer keine Gedanken mehr machen.

Zudem stehen den Nutzern nicht nur die Fahrzeuge StattAuto in ihrer Heimatstadt zur Verfügung, sondern über einen Buchungsverbund auch die Flotten von zahlreichen Partnerorganisationen in über 500 Städten und Gemeinden in Deutschland und Europa.www.stattauto-hl.de


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