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Pioniere an der virtuellen Ladentheke

Hier kommt alles für den täglichen Gebrauch und viel Innovatives in den Warenkorb. Bei der myEnso eG haben die Kunden das Sagen: Mitgestalten ist „in“ in diesem expandierenden Online-Supermarkt-Programm. Vor rund einem Jahr in Bremen gestartet, liefert der Internet-Shop bereits seine komplette Produktpalette in 25 Städte.

(c): myEnso eG

Von knackigen Frischwaren und Molkereiprodukten über Waschmittel und Veggie-Burger bis hin zu Tiefkühlgütern und Bio-Hausmannskost: In die Regale des Online-Supermarktes kommt, was die Kunden wünschen. Und deshalb hat es Klick gemacht, schon zig zehntausende Male. Als Prototyp ging www.myEnso.de im Mai 2018 live – seit dem Roll-out wächst nicht nur das prallgefüllte Produktsortiment. Auch die Zahl der Kunden, die hier „Pioniere“ heißen, steigt deutlich an. Über 25.000 haben sich mittlerweile registriert, beschreiten sozusagen Shopping-Neuland.
Denn ständige Weiterentwicklung ist bei dem Online-Händler vorprogrammiert, um Wünsche und Bedürfnisse der Pioniere bestmöglich zu bedienen. myEnso hat sich große Ziele gesteckt: Es gilt, das Einkaufen zu „revolutionieren“, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. „Prinzip unseres Geschäftsmodells ist, dem Kunden das Sagen zu übertragen“, sagt Thorsten Bausch, geschäftsführender Vorstand der myEnso-Genossenschaft: „Niemand als der Kunde selbst weiß am besten, wie der beste Supermarkt auszusehen hat.“

Geschäftsführer Norbert Hegmann (vorn) und Marketingleiter Thorsten Bausch haben den Online-Supermarkt myEnso ins Leben gerufen. (c) myEnso eG

Der Kunde als Kurator
Was auf Neudeutsch „People Centricity“ heißt, war nicht nur bei der Entwicklung, sondern ist auch beim Betrieb des Online-Shops die Maxime: Von Anfang an ist maximale Kundenausrichtung der Treiber. „Geboren aus der Erkenntnis, dass der Lebensmittelhandel in Deutschland bislang eher vom Handel selber gestaltet und betrieben wird, schließen wir einen Pakt direkt mit dem Kunden und differenzieren uns damit einzigartig vom Wettbewerb“, betont Thorsten Bausch.
Deshalb sind die myEnso-Pioniere nicht nur „Kuratoren“ ihres eigenen Sortiments – bestimmen über die Listung von Produkten, wählen neue Artikel hinzu –, sondern gestalten selbst das Einkaufen sowie die Services mit. Ob neue Funktionen im Online-Shop oder Abläufe von Bestellvorgängen und Lieferungen – Inspirationen, Anregungen und Votings laufen über eine Wunschplattform ab.
Auf drei Säulen fußt das Grundkonzept des von Bremen aus durchstartenden Online-Supermarktes: Einkaufen, Mitgestalten und Mitbesitzen. Für die aktive Teilhabe wurde im Februar 2018 die myEnso-Genossenschaft gegründet, die mittlerweile 380 Mitglieder zählt. „Damit dem Menschen, der den Supermarkt mitentwickelt hat, dieser auch gehört, ist die Genossenschaft das einzig sinnvolle Modell, das zu uns passt“, so der geschäftsführende Vorstand.
Angedockt ist die eG an der ENSO eCommerce GmbH, für die Thorsten Bausch und Norbert Hegmann als Geschäftsführer verantwortlich sind. Beide Gründer stecken ihr Herzblut und Wissen als Marken- und Vertriebsspezialisten in die Umsetzung, haben zuvor umfangreiche Marktforschungen betrieben. Sie brachten myEnso als „One-Stop-Shopping-Supermarkt, als Test-and-Learn-Plattform sowie als Dialogplattform zwischen Verbrauchern und Herstellern“ auf den Weg – und rollen das Konzept in gemeinschaftlicher Pionierarbeit weiter aus. Die Resonanz darauf ist sehr gut. „Derzeit melden sich täglich rund 150 Pioniere neu an, ohne dass wir dafür eine Werbekampagne fahren“, berichtet Thorsten Bausch.

Erfrischende (Produkt-)Ideen
Kundenwünsche sind bei myEnso das A und O, so beispielsweise auch beim Obst und Gemüse: Das Frische-Sortiment wurde längst komplett auf Bio umgestellt. In einem Bremer Speicherhof befinden sich Lager und Zentrale des Online-Händlers, für den insgesamt 70 Mitarbeiter (30 davon fest angestellt) tätig sind. Sage und schreibe 25.000 Produkte hat der Shop im Programm. „Damit haben wir bereits das zweitgrößte Sortiment unter Deutschlands Online-Supermärkten“, sagt Thorsten Bausch. Darunter finden sich allein 5.000 Produkte aus dem Spezialsortiment – von vegan und vegetarisch über Alternativprodukte bis hin zu Start-up-Produkten. „In diesem Segment sind wir bereits bundesweit Marktführer“, hebt der Vorstand hervor.
Ob Wurst von einer vegetarischen Berliner „Metzgerei“, fertige Suppen vom Hamburger Start-up „Frau Ultrafrisch“ oder „Piekfeine Brände“ von den Bremer Stadtfabrikanten: Waren kleinerer Hersteller bekommen im myEnso-Shop eine Chance. Und auch sonst landet vieles von den Pionieren Inspiriertes im Warenkorb. Das kommt in Bremen und Hamburg genauso wie in Frankfurt, Essen oder auch München bestens an. „Unser gesamtes Sortiment wird in mittlerweile 25 deutsche Städte geliefert“, so Thorsten Bausch. Zudem kann von Kunden im gesamten Bundesgebiet bestellt werden: Ihnen liefert myEnso sein Trockensortiment, also ohne Frisch- und TK-Waren.
Spätestens innerhalb von zwei bis drei Tagen – je nach Liefergebiet – landen die Einkäufe direkt an der jeweiligen Haustür. „Damit unsere Kunden zuverlässig planen können, geben wir für die Auslieferung ein genaues Zeitfenster an“, erläutert der myEnso-Gründer. Die Lebensmittel-Sendung kann ebenso über „Track & Trace“-Funktionen nachverfolgt werden.
Apropos Sendung: Zirka einmal pro Monat gibt es auf der Webseite auch eine eigene Food-Pioniere-Sendung. In diesen Video-Clips stellen sich Hersteller vor. Ihre Produkte werden von myEnso-Kunden vorgekostet und ihre Meinung dazu per Film (mit-)geteilt. Mitmachen ist Trumpf: sei es bei „Wünsch-dir-was“-Buttons im Shop, sei es bei regelmäßigen Kunden-Befragungen oder Pionier-Events direkt am Bremer Hauptsitz. Einmal jährlich findet hier eine große Messe statt. „Sie ist das fleischgewordene Erlebnis unseres myEnso-Prinzips“, sagt Thorsten Bausch. 26 Aussteller, darunter Newcomer sowie bekannte Markenproduzenten, stellten sich im Sommer 2018 dem Test und Votum von 500 Pionieren und konnten dabei direkt ins Sortiment gewählt werden. Und so schließt sich auch hier wieder der Kreis: Alles dreht sich um den Kunden. Nicht zuletzt deshalb ist der Begriff „Enso“ (japanisch = Kreis) auch Namensgeber dieses ungewöhnlichen Online-Supermarktes.
Anja Pieper

Erfrischende (Produkt-)Ideen
Kundenwünsche sind bei myEnso das A und O, so beispielsweise auch beim Obst und Gemüse: Das Frische-Sortiment wurde längst komplett auf Bio umgestellt. In einem Bremer Speicherhof befinden sich Lager und Zentrale des Online-Händlers, für den insgesamt 70 Mitarbeiter (30 davon fest angestellt) tätig sind. Sage und schreibe 25.000 Produkte hat der Shop im Programm. „Damit haben wir bereits das zweitgrößte Sortiment unter Deutschlands Online-Supermärkten“, sagt Thorsten Bausch. Darunter finden sich allein 5.000 Produkte aus dem Spezialsortiment – von vegan und vegetarisch über Alternativprodukte bis hin zu Start-up-Produkten. „In diesem Segment sind wir bereits bundesweit Marktführer“, hebt der Vorstand hervor.
Ob Wurst von einer vegetarischen Berliner „Metzgerei“, fertige Suppen vom Hamburger Start-up „Frau Ultrafrisch“ oder „Piekfeine Brände“ von den Bremer Stadtfabrikanten: Waren kleinerer Hersteller bekommen im myEnso-Shop eine Chance. Und auch sonst landet vieles von den Pionieren Inspiriertes im Warenkorb. Das kommt in Bremen und Hamburg genauso wie in Frankfurt, Essen oder auch München bestens an. „Unser gesamtes Sortiment wird in mittlerweile 25 deutsche Städte geliefert“, so Thorsten Bausch. Zudem kann von Kunden im gesamten Bundesgebiet bestellt werden: Ihnen liefert myEnso sein Trockensortiment, also ohne Frisch- und TK-Waren.
Spätestens innerhalb von zwei bis drei Tagen – je nach Liefergebiet – landen die Einkäufe direkt an der jeweiligen Haustür. „Damit unsere Kunden zuverlässig planen können, geben wir für die Auslieferung ein genaues Zeitfenster an“, erläutert der myEnso-Gründer. Die Lebensmittel-Sendung kann ebenso über „Track & Trace“-Funktionen nachverfolgt werden.
Apropos Sendung: Zirka einmal pro Monat gibt es auf der Webseite auch eine eigene Food-Pioniere-Sendung. In diesen Video-Clips stellen sich Hersteller vor. Ihre Produkte werden von myEnso-Kunden vorgekostet und ihre Meinung dazu per Film (mit-)geteilt. Mitmachen ist Trumpf: sei es bei „Wünsch-dir-was“-Buttons im Shop, sei es bei regelmäßigen Kunden-Befragungen oder Pionier-Events direkt am Bremer Hauptsitz. Einmal jährlich findet hier eine große Messe statt. „Sie ist das fleischgewordene Erlebnis unseres myEnso-Prinzips“, sagt Thorsten Bausch. 26 Aussteller, darunter Newcomer sowie bekannte Markenproduzenten, stellten sich im Sommer 2018 dem Test und Votum von 500 Pionieren und konnten dabei direkt ins Sortiment gewählt werden. Und so schließt sich auch hier wieder der Kreis: Alles dreht sich um den Kunden. Nicht zuletzt deshalb ist der Begriff „Enso“ (japanisch = Kreis) auch Namensgeber dieses ungewöhnlichen Online-Supermarktes.
Anja Pieper


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