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Aus der Reihe | Veröffentlicht am 08.09.2017

Mit Duftbananen zur Genossenschaft

Es gibt über 1.000 Bananensorten weltweit. Viele Sorten sind in Europa jedoch unbekannt. Die meisten gelangen erst gar nicht auf den Weltmarkt, sondern werden direkt vor Ort verkauft. Wie die Duftbananen. In Myanmar, genauer gesagt im Dorf Dar Chaung in der Irawadi-Region, initiierten zwölf Bauern den Anbau von Duftbananen und pflanzten an die 10.000 Stauden dieser wilden Form der kultivierten Bananen. Doch die Bauern wollen nicht nur gemeinschaftlich investieren und vermarkten. Sie verschaffen mit dieser Initiative anderen Dorfbewohnern ganzjährig Arbeit. Denn bis heute besitzt ein Großteil der in der Landwirtschaft tätigen Bevölkerung kein eigenes Land. Und obwohl Myanmar mit die fruchtbarsten Flächen Asiens besitzt, gehört es gleichzeitig seit Jahrzehnten zu den ärmsten Ländern der Welt.

Zusammen mit der Deutschen Welthungerhilfe berät der Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) die bislang formlos organisierten Bauern. Das Ziel: eine selbstverwaltete Kooperative nach genossenschaftlichem Vorbild aufbauen. Denn die gemeinschaftlich betriebene Bananenproduktion hilft nicht nur, Einkommen für die Bauern zu erzielen. Neu erlernte transparente und demokratische Strukturen stärken das Gemeinschaftsgefühl der Dorfbewohner und lassen sie die eigenen Interessen selbstbewusster nach außen vertreten.

Deutsche Welthungerhilfe

Darum ist sie krumm
Botanisch zählt die Banane zu den Beeren. Bis sich die Blüte der Bananenpflanze zur erntereifen Frucht entwickelt, vergehen etwa drei Monate. Die Blüten befinden sich am Büschel der Bananenpflanze und aus jeder Blüte entsteht eine Bananenfrucht, die Finger. Weil sich der Büschel unter seinem schweren Gewicht Richtung Boden neigt, die Frucht aber zur Sonne wächst, ist die Banane krumm. Die Früchte werden vorwiegend rund um den Äquator – im Bananengürtel – angebaut.


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