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Für klare Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft

Der Trend ist eindeutig: Es gibt immer weniger, dafür immer größere landwirtschaftliche Betriebe. Und die stehen vor großen Herausforderungen. Mehr ökologisches Handeln und artgerechte Tierhaltung fordern Öffentlichkeit und Politik. Auf ein Gesetz für mehr Tierwohl konnte sich die Bundesregierung aber trotz langem Anlauf kurz vor Ende der Legislaturperiode nicht einigen.

Auf der anderen Seite stehen hohe Produktions- und investitionskosten, die zwar in den letzten Jahren und Jahrzehnten hohe Produktivitätssteigerungen ausgelöst haben, sich aber nur langfristig rechnen. Verständlich, dass der Deutsche Bauernverband auf dem diesjährigen Bauerntag, der vor wenigen Tagen zu Ende ging, klare Rahmenbedingungen verlangt hat. Wenn ein Landwirt zum Beispiel in neue Stallungen investiere, müsse sich das über Jahrzehnte rechnen.

Das betrifft auch kooperative Mehrfamilienbetriebe wie die Agrargenossenschaft Trebbin in Brandenburg. Mehr als 930 Kühe umfasst der Bestand. Sie geben täglich rund 27.000 Liter Milch. Das reicht trotzdem nicht, die Produktionskosten zu decken, wie Vorstand Thomas Gäbert im Interview für die Tagesschau erläutert. Angesichts der Erlössituation brauche man schon eine bestimmte Menge an Tieren, um überhaupt den Betrieb am Leben erhalten zu können.

Landwirtschaftliche Betriebe wie die Agrargenossenschaft Trebbin machen jedoch noch mehr: Sie versorgen die Bevölkerung auch in Zeiten der Pandemie zuverlässig mit Lebensmitteln und Rohstoffen und sind bereit, nachhaltig sowie klima- und umweltschonend zu wirtschaften und Tiere anders zu halten. Man muss es Ihnen nur ermöglichen.

Überhaupt sind Agrargenossenschaften als demokratische Unternehmensform prädestiniert für eine nachhaltige Landwirtschaft. Umweltschutz wird hier von jeher großgeschrieben: 93,8 Prozent erbringen freiwillige Leistungen für den Umwelt-/Landschafts- und Naturschutz. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter den uns angeschlossenen Agrargenossenschaften. Darüber hinaus sind Agrargenossenschaften wichtiger Impulsgeber im Kampf gegen die Verödung in strukturschwachen ländlichen Regionen. Stolze 98 Prozent zeigen laut der Umfrage soziales Engagement in ihrem Geschäftsgebiet.

Unser Mitglied im Interview mit der Tagesschau

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Marco Schulz
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